Freuen sich über den Besucherrekord: Mitarbeiter und Klienten der Tagesstätte die Villa haben sich hinter dem Kuchenbuffet zum Gruppenfoto aufgestellt und lachen in die Kamera. 20 Nov 2017

BY: Reha GmbH

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Villa: Besucherrekord beim „Tag der offenen Tür“

Eine ausgezeichnete Resonanz bei der Lengericher Bevölkerung sowie Mitarbeitern und Klienten der Tagesstätte und ihren Angehörigen und Freunden hatte der diesjährige „Tag der offenen Tür“. Die Villa hat am gestrigen Sonntag einen neuen Besucherrekord verzeichnet.

Nahezu ohne Unterbrechung schob sich der Besucherstrom durch die Räume der Tagesstätte. „Es ist super gelaufen“, freut sich Bärbel Brengelmann-Teppe. „Wir hatten so viele Gäste, dass ich gegen Mittag dachte ich, dass wir bald ausverkauft sind.“ Aber da hatte die Tagesstätten-Leiterin die Produktivität von Ergotherapie- und Werkstattgruppen unterschätzt. Auch am Nachmittag fanden die vielen Gäste noch eine sehr große Auswahl an selbstgemachten Geschenkartikeln, Adventsdekorationen und vielen praktischen Dingen vor. Von dem sehr reichlich und sehr lecker bestückten Kuchenbuffet ganz zu schweigen.

Großes Interesse an Arbeit der Tagesstätte

Einen Grund für den tollen Erfolg sehen die Mitarbeiter der „Villa“ im neuen Termin Mitte November. Viele Gäste berichteten, dass sie jetzt noch mehr Zeit und Muße für einen Besuch gehabt hätten. Die Adventszeit mit ihren Weihnachtsmärkten und –feiern hat noch nicht begonnen. Besonders gefragt beim „Tag der offenen Tür“ waren Insektenhotels und Adventsdekorationen. Aber die Gäste waren keineswegs nur am Basarangebot interessiert. „Viele Menschen haben sich über unsere Arbeit informiert und Flyer mitgenommen“, sagt Bärbel Brengelmann-Teppe. „Und einige sind richtig lange sitzen geblieben und haben mit Mitarbeitern und Klienten der Tagesstätte geplaudert.“  

Auch in Stoßzeiten ausgzeichnete Stimmung

Gleichgültig, ob Küche, Kasse, Kuchenverkauf oder Grill und Getränkestand – die vielen Helferinnen und Helfer hatten richtig viel zu tun. „Alle haben wirklich gut mitgeholfen und sich auch während der Stoßzeiten nicht aus der Ruhe bringen lassen “, berichtet Andrea Breitenfeld. „Wir hatten eine tolle Stimmung.“ Gemeinsam werden die verschiedenen Gruppen in den nächsten Tagen darüber entscheiden, wie der Erlös von Kuchenbuffet und Basar verwendet werden soll. „Wir schaffen dann immer irgendetwas Besonderes an, wofür wir sonst im Etat keine Mittel zur Verfügung haben“, so Andrea Breitenfeld. In den letzten Jahren seien das zum Beispiel Sofas oder große Sonnenschirme für die Terrasse gewesen. Nach dem erfolgreichen Tag wird es also für alle Helferinnen und Helfer noch etwas Besonderes geben, das den Villa-Alltag ein Stück bereichern wird.

Zwei Besucher stehen hinter einem großen Tisch mit zum Verkauf ausgestellten Waren, eine Frau sieht sich ein auseinandergefaltetes Textilteil an.