Weiter für Klienten da: Aussenaufnahme der Geschäftsstelle der Reha GmbH für Sozialpsychiatrie 26 Mrz 2020

BY: Reha GmbH

Aktuelles

Corona: Reha weiter für Klienten da

Trotz Einschränkungen durch Coronavirus-Pandemie ist die Reha GmbH weiter für Klienten da

Die Coronavirus-Pandemie führt zu gravierenden Einschränkungen im öffentlichen und privaten Leben. Betroffen sind alle Bürgerinnen und Bürger. Und natürlich auch die Reha GmbH für Sozialpsychiatrie. Der Gesetzgeber hat umfassende Maßnahmen angeordnet, um die Ausbreitung der Covid-19 genannten Erkrankung zu verlangsamen. Persönliche Kontakte sollen möglichst vermieden werden. Für die meisten öffentlichen Einrichtungen gilt ein Zutrittsverbot. Deshalb kann die Reha GmbH im Moment zwar nicht in der gewohnten Art und Weise Ihre Leistungen erbringen. Aber wichtig ist: Wir sind trotzdem weiter für unsere Klientinnen und Klienten da.

„Die umfassenden Einschränkungen im täglichen Leben verunsichern die meisten Menschen stark. Viele leiden zudem unter der sozialen Isolation. Für Menschen mit psychischen Erkrankungen können die aktuellen Veränderungen besonders belastend sein“, sagt Geschftsführer Herbert Isken. „Uns ist es deshalb sehr wichtig, unsere Klientinnen und Klienten gerade in dieser Zeit verlässlich zu begleiten.“

Ambulant Betreutes Wohnen: Sicherheit und bestmögliche Versorgung

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, sollen soziale Kontakte reduziert beziehungsweise möglichst vermieden werden. Die Reha GmbH ist um die Sicherheit der Klientinnen und Klienten sowie der Mitarbeitenden ebenso bemüht, wie um die bestmögliche Versorgung. Konkret bedeutet das: Die gewohnten Ansprechpartner aus dem Ambulant Betreuten Wohnen sind weiterhin telefonisch unter den bekannten Telefonnummern zu erreichen. Darüber hinaus nehmen die Mitarbeitenden regelmäßig zu ihren Klientinnen und Klienten telefonisch oder über elektronische Medien Kontakt auf. So sollen psychische Krisen möglichst vermieden beziehungsweise rechtzeitig erkannt werden.

Nach vorheriger Absprache können persönliche Kontakte auch weiter stattfinden. Dabei müssen die aktuell geltenden Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Verschiedene Unterstützungsangebote, wie z.B. Einkaufsfahrten sind ebenfalls möglich. Diese werden jedoch nicht mehr gemeinsam von Mitarbeitenden und Klienten durchgeführt. Stattdessen übernimmt dies ein Mitarbeiter nach vorheriger Absprache mit den jeweiligen Nutzerinnen und Nutzern.

Integrierte Versorgung

Auch die Mitarbeitenden der Integrierten Versorgung stehen täglich für telefonische Beratung und Unterstützung zur Verfügung. Hier gilt eine ähnliche Vorgehensweise wie beim Ambulant Betreuten Wohnen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Reha GmbH tun ihr Bestes, um die Klientinnen und Klienten in dieser schwierigen Zeit bei der Bewältigung ihrer Krankheit und des Alltags verlässlich zu unterstützen. Zögern Sie nicht, bei Fragen oder Problemen anzurufen. Neben den bekannten Mitarbeitenden ist auch die Zentrale zwischen 7:00 und 16:00 Uhr telefonisch erreichbar.

Ergotherapie bleibt geöffnet. Das Foto zeigt einen Blick in den Empfangsbereich der ergotherapeutischen Praxis. 26 Mrz 2020

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Ergotherapie bleibt geöffnet

Ergotherapie bleibt geöffnet – Therapeutische Dienstleistung

Die Ergotherapeutische Praxis an der Münsterstraße ist nicht vom Betretungsverbot betroffen, da therapeutische Dienstleistungen weiter erlaubt sind. Für die ergotherapeutische Behandlung muss eine ärztliche Verordnung vorliegen. Weitere Bescheinigungen oder Dokumente vom Arzt sind auch aktuell nicht erforderlich.

Zwar bleibt die Ergotherapie geöffnet, zum Schutz vor Ansteckungen gibt es jedoch auch hier einige Einschränkungen:

Besuche in Einrichtungen wie Altenheime oder Werkstätten finden nicht mehr statt

Hausbesuche werden ebenfalls nicht mehr durchgeführt

Auch Gruppentherapien sind wegen des Ansteckungsrisikos nicht mehr möglich

 

Einzel- und Videotherapien 

Stattdessen bietet die Ergotherapie ihren Patientinnen und Patienten vermehrt Einzeltherapie an. Zudem ist es möglich, Therapiestunden online mit Videounterstützung durchzuführen. „Dies ist vor allem für Patienten angezeigt, die bei einer Ansteckung mit dem Coronavirus ein hohes gesundheitliches Risiko hätten“, sagt Leiterin Milena Onken. Die Videotherapie werde über eine sichere Onlineplattform durchgeführt, die auch von Ärzten für Videosprechstunden benutzt würde. Zur Zeit der Coronakrise könnten Ergotherapeuten diese Plattform ebenfalls nutzen.

Darüber hinaus würden die Mitarbeiterinnen der Ergotherapie alles dafür tun, Patientinnen und Patienten beim Besuch der Praxis nicht zu gefährden. Dazu gehört die regelmäßige Desinfektion der Oberflächen und selbstverständlich der Hände sowie die Bereitstellung von Desinfektionsmittel für die Patienten. Zudem würden die Termine so gelegt, dass im Wartebereich stets ausreichend Platz zur Verfügung stehe. Die Patienten können sich auch telefonisch bei den Mitarbeitenden beraten lassen und zur Vorgehensweise während der Corona-Pandemie erkundigen.

Trotz Schließung Betreuung geht weiter, auch in der Kontakt- und Beratungsstelle Café Regenbogen, die das Foto von aussen zeigt. 26 Mrz 2020

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Betreuung trotz Schließung

Betreuung geht weiter auch in Einrichtungen mit vorsorglichem Betretungsverbot

Die Coronavirus-Pandemie führt zu gravierenden Einschränkungen für alle Bürgerinnen und Bürger. Um die Ausbreitung der Covid-19 genannten Erkrankung zu verlangsamen, hat der Gesetzgeber umfassende Maßnahmen veranlasst. Dazu gehört auch die Schließung vieler öffentlicher und privater Einrichtungen. Auch bei der Reha GmbH gilt für die Kontakt- und Beratungsstelle, die Tagesstätte sowie den Zuverdienst bis zum 19. April 2020 ein Zutrittsverbot. Erlassen wurde die Schließung vom Landesgesundheitsministerium. Trotz der Schließung sind die Mitarbeitenden der drei Einrichtungen weiter für die Nutzerinnen und Nutzer da. Gerade in dieser schwierigen Situation soll eine verlässliche Begleitung gewährleistet sein.

Kontakt- und Beratungsstelle Café Regenbogen

Die Kontakt- und Beratungsstelle Café Regenbogen in der Bahnhofstraße bleibt bis zum 19. April 2020 für die Besucherinnen und Besucher geschlossen. Das Beratungsangebot wird dennoch aufrechterhalten. Jörg Achterberg, Leiter der Kontakt- und Beratungsstelle, bietet montags bis freitags in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr unter der Telefonnummer 05481 5128:

telefonische Beratungsgespräche

 telefonische Krisengespräche.

Da das Büro nicht ganztägig besetzt ist, können Nachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden. Die Mitarbeitenden rufen zeitnah zurück, wie Jörg Achterberg betont.

 Tagesstätte „Die Villa“

Auch für die Tagesstätte „Die Villa“ gilt das Zutrittsverbot bis zum 19. April 2020 ebenso wie für andere tagesstrukturierende Einrichtungen. Für weitere verlässliche Betreuung der Nutzerinnen und Nutzer hat die Einrichtung einen Notfallplan erarbeitet, über den Sie sich im Aktuelles-Beitrag „Corona-Notfallplan der Villa“ informieren können.

Zuverdienst

Betretungsverbot gilt auch für den Zuverdienst der Reha GmbH. Die von der Schließung betroffenen Klientinnen und Klienten werden durch die Mitarbeitenden des Ambulant Betreuten Wohnens sowie der Tagesstätte weiter begleitet. Zudem bietet die Leitung des Zuverdienstes den Beschäftigten eine telefonische Beratung.

Veränderungen bei den Angeboten werden wir schnellstmöglich hier auf der Website bekannt geben.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Reha GmbH tun ihr Bestes, um die Klientinnen und Klienten in dieser schwierigen Zeit bei der Bewältigung ihrer Krankheit und des Alltags verlässlich zu unterstützen. Zögern Sie nicht, bei Fragen oder Problemen anzurufen. Neben den bekannten Mitarbeitenden ist auch die Zentrale zwischen 7:00 und 16:00 Uhr telefonisch erreichbar.

Corona-Notfallplan der Tagesstätte. Das Bild zeigt die Tagesstätte "Die Villa" von außen aufgenommen. 20 Mrz 2020

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Corona-Notfallplan der Villa

Corona-Notfallplan sichert verlässliche Begleitung während der Schließung

Auch die Tagesstätte „Die Villa“ ist von den umfassenden Vorbeugungsmaßnahmen wegen der Coronavirus-Pandemie betroffen und seit dem 16. März vorsorglich geschlossen. Entsprechend einer Weisung des Landesgesundheitsministeriums haben die Nutzerinnen und Nutzer zunächst bis zum 19. April Zutrittsverbot. Dies soll wie viele andere Maßnahmen dazu beitragen, eine weitere Verbreitung des Virus einzudämmen. Trotz der Schließung sind die Mitarbeitenden der Villa weiter für die Klientinnen und Klienten da. Dafür sorgt ein detaillierter Corona-Notfallplan, den Tagesstätten-Leiterin Bärbel Brengelmann-Teepe jetzt vorgestellt hat.

„Die umfassenden Einschränkungen im täglichen Leben durch die Ausbreitung des SARS-Cov-2-Virus verunsichern die meisten Menschen stark“, sagt die Sozialpädagogin. „Viele empfinden die soziale Isolation als sehr belastend. Umso wichtiger ist es jetzt, dass wir unsere Nutzerinnen und Nutzer gerade in dieser Zeit verlässlich begleiten.“ Und das geht im Notfall auch ohne persönliche Begegnungen beziehungsweise mit stark eingeschränkten direkten Kontakten.

Telefonbereitschaft täglich besetzt

Dafür hat die Tagesstätte zunächst eine Telefonbereitschaft eingerichtet. Hier können die Klientinnen und Klienten die Mitarbeitenden täglich zwischen 9:00 und 15:00 Uhr erreichen. „Melden sich unsere Nutzer gar nicht telefonisch, rufen wir sie selbst an“, erläutert Bärbel Brengelmann-Teepe das Konzept. „Denn nicht alle nehmen ein Hilfsangebot auf Eigeninitiative in Anspruch.“ Durch die regelmäßigen Kontakte soll eine psychische Krise vermieden beziehungsweise möglichst rechtzeitig erkannt werden.

Individuelle Bedürfnisse sehr unterschiedlich

Für die Telefonate hat die Tagesstätte einen speziellen Fragenkatalog erarbeitet, der auch zur Dokumentation dient. Darüber hinaus geht das Villa-Team sehr individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse ein. „Manche unserer Nutzerinnen oder Nutzer sind jetzt zu ihren Familien gezogen. Andere sind viel alleine. Schon allein bedingt durch die äußeren Umstände, sind die Bedarfe an Begleitung sehr unterschiedlich.“

In den Gesprächen geben die Mitarbeitenden unter anderem Tipps zur Beschäftigung und für die Tagesstrukturierung. „Dabei können unsere Nutzerinnen und Nutzer auch auf die Ressourcen zurückgreifen, die sie in der Tagesstätte aufgebaut haben. Sei es malen oder stricken oder ein ausgedehnter Spaziergang.“ Sollte es erforderlich sein, stünden die Mitarbeitenden auch für Einzelgespräche zur Verfügung. „Selbstverständlich unter Einhaltung der aktuellen Verhaltensregeln und Hygienevorschriften.“ Bei Bedarf unterstützt das Villa-Team zudem bei  der Versorgung mit Lebensmitteln oder Medikamenten.

Flexibel an die sich ständig ändernden Herausforderungen anpassen

„Die Situation ändert sich ja beständig, deshalb überprüfen wir auch unseren Notfallplan regelmäßig“, sagt Bärbel Brengelmann-Teepe. Hierfür stehe sie auch in Kontakt mit den anderen Tagesstätten für psychisch erkrankte Menschen im Münsterland, die ihre Nutzer ebenfalls trotz Schließung weiter begleiten. Neben der Tätigkeit innerhalb der Notfall-Begleitung steht das Villa-Team auch zur Unterstützung der anderen Hilfsangebote der Reha GmbH zur Verfügung. „So können wir gegebenenfalls verhindern, dass es in anderen Bausteinen zu Versorgungsengpässen kommt. Es sind ja nicht alle Angebote von einer Schließung betroffen.“

Bis jetzt griffen die Notfallmaßnahmen für die Tagesstätte gut, so Bärbel Brengelmann-Teepe. Wichtig sei vor allem, weiter flexibel auf die neuen Herausforderungen zu reagieren.

Gewaltprävention in der Reha GmbH- Das Foto zeigt den Ausschnitt eines beschrifteten Flipcharts, auf dem Punkte zum Präventionskonzept stehen, wie Handlungsfelder, Deeskalationsstrategie und welche Gruppen betroffen sein können. 04 Mrz 2020

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Gewaltprävention neuer Leitfaden

Gewaltprävention in der Reha GmbH

Ein Rahmenkonzept mit Leitfaden zur Gewaltprävention hat die Reha GmbH entwickelt und jetzt im Leitungsteam vorgestellt. „ Mit dem Konzept möchten wir die Mitarbeitenden für kritische  Situationen sensibilisieren“, sagt Geschäftsführer Klaus Hahn. „Gleichzeitig wollen wir ihnen aber auch Wissen vermitteln, wie sie auf aggressive Impulse oder in Gewaltsituationen deeskalierend reagieren können.“

Gewalt kann viele Gesichter haben

Gewalt in sozialen Einrichtungen war lange ein Tabuthema. Seit einigen Jahren hat jedoch eine deutliche Sensibilisierung von Öffentlichkeit und Anbietern sozialer Leistungen stattgefunden. Wobei das Thema hochkomplex ist. Denn Gewalt kann viele verschiedene Gesichter haben. Sexuelle Übergriffe gehören ebenso dazu wie Machtmissbrauch oder verbale Gewalt. Zudem können Nutzerinnen und Nutzer genauso von ihr betroffen sein wie Mitarbeitende.

Genau diese Vielfalt der Aspekte werden im Konzept zur Gewaltprävention abgebildet. „Den Ausschlag für unsere interne Präventionsarbeit gaben Aggressionen gegen Mitarbeitende“, berichtet Bärbel Brengelmann-Teepe, die das Konzept entwickelt hat. Die Sozialpädagogin leitet die Tagesstätte „Die Villa“ und ist darüber hinaus QM-Beauftragte. „Die Kollegen baten in diesem Zusammenhang um konkrete Handlungsempfehlungen.“ Bei der Arbeit am Konzept zur Gewaltprävention sei dann schnell deutlich geworden, dass das Thema in seiner gesamten Vielfalt betrachtet werde müsse.

Mitarbeitende für subtile Formen der Gewalt sensibilisieren

In den Medien und damit in der Öffentlichkeit wird oftmals vor allem körperliche oder sexuelle Gewalt wahrgenommen. „Aber leider sind diese Fälle nur die Spitze des Eisbergs“, gibt Klaus Hahn zu bedenken. „Wir müssen auch die psychische oder strukturelle Gewalt im Blick behalten. Innerhalb der meisten sozialen Organisationen bestehen Abhängigkeitsbeziehungen, die durchaus zur Entstehung von Gewalt und Aggressionen beitragen können.“

Die Reha GmbH sei hier zwar gut aufgestellt. So werde die im Leitbild formulierte Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Klientinnen und Klienten in allen Arbeitsbereichen täglich gelebt. Dennoch sei es sinnvoll, die Mitarbeitenden auch für subtile Formen der Gewalt zu sensibilisieren.

Praktische Handlungsempfehlungen und organisatorische Maßnahmen

Das Konzept zur Gewaltprävention gibt auch ganz praktische Handlungsempfehlungen. Dazu gehört die Krisenintervention durch professionelles Auftreten ebenso wie Talk-Down-Strategien, Atemtechniken oder positive Selbstinstruktion. Zudem gibt es eine Reihe von organisatorischen Schutzmaßnahmen. Zum Teil werden diese schon seit längerem umgesetzt, wie regelmäßige Reflexionen im Umgang mit Klienten und Angehörigen sowie die Identifikation von Risikofaktoren für strukturelle Gewalt. Auch ein Beschwerdemanagement für Nutzer und ihre Angehörigen sowie die Mitarbeitenden ist bereits implementiert.

Nicht zuletzt haben die Mitarbeitenden auch einen Kurs für körperliche Abwehr- und Schutztechniken speziell zugeschnitten für Mitarbeitende sozialer Organisationen absolviert. „Diese dürfen aber nur angewendet werden, wenn die verschiedenen Methoden zur Deeskalation nicht zum Erfolg geführt haben“, betont Bärbel Brengelmann-Teepe.

Verbesserung der Leistungsqualität

Andere Maßnahmen wie die Dokumentation von Vorfällen im Zusammenhang mit Gewalt sowie Regelungen für die Nachsorge würden aktuell eingeführt, so die Sozialpädagogin weiter. In den meisten Fällen sei Gewalt in sozialen Einrichtungen weder geplant noch käme sie wie aus dem Nichts. „Eine Eskalation entsteht meistens aus einer bestimmten Situation oder Konstellation heraus. Wenn wir hier präventiv arbeiten, führt dies auch zu einer besseren Qualität unserer sozialen Dienstleistungen.“